Informationen über Recovery
'Einmal Klinik, immer Klinik' lautet ein Vorurteil. Doch viele Menschen, auch mit schweren psychischen Erkrankungen können wieder gesund werden und ein gut integriertes Leben führen. Betroffene sind immer wieder mit der Idee an Pro Mente Sana gelangt, auch einmal etwas Positives zu veröffentlichen. Die heutige Psychiatrie orientiert sich immer noch viel zu sehr an Defiziten statt an gesunden Seiten. Aussagen wie: „Sie werden ein Leben lang Medikamente nehmen müssen," oder „Sie können nie mehr arbeiten," sind heute nicht mehr angebracht, weil sie die Hoffnung auf Heilung zerstören. Und Hoffnung ist ein zentraler Aspekt psychischer Gesundheit. Damit arbeitet das Konzept Recovery, das in den angelsächsischen Ländern bereits verbreitet ist.Informationen über Recovery.
Veröffentlichungen
- Hoffnung - Macht - Sinn (PDF, 130KB)
Recovery-Konzepte in der Psychiatrie
3-seitiger Fachartikel von Univ. Prof. Dr. Michaela Amering und Dr. phil. Margrit Schmolke aus Zeitschrift fmc Forum Managed Care 1/ 2006 - Vom demoralisierenden Pessimismus zum vernünftigen Optimismus
Eine Annäherung an das Recovery-Konzept, Artikel von Andreas Knuf - Gesundung und die Verschwörung im Geiste der Hoffnung
Vortrag von Patricia E. Deegan, Ph.D, 1996 (übersetzt aus dem Englischen) - Gesundung als Reise des Herzens
Vortrag von Patricia E. Deegan, Ph.D, 1995 (übersetzt aus dem Englischen) - Gegen den Stempel der Hoffnungslosigkeit (PDF, 348KB)
Artikel im Tagesanzeiger vom 24. November 2007
Recovery - wieder gesund werden - Impulstagung 2007
Erfahrungsberichte
- Und auf einmal war alles anders
Liliane Entendine, 22, paranoide Schizophrenie - Schizoaffektive Psychologin
Gaby Rudolf, 37, schizoaffektive Psychose - Ich war einer von den schwierigen, schlimmen Fällen
Christiane Tilly, 34, Borderline