Zeitschrift Pro Mente Sana aktuell
Aktuelles aus der Psychiatrie
Viermal jährlich informiert Sie unsere Zeitschrift Pro Mente Sana aktuell zu aktuellen Fragen aus der Psychiatrie und Sozialpsychiatrie, über psychische Krankheit und zu den Aktivitäten der Stiftung Pro Mente Sana.
Weitere Themen
- 13/2 Recovery / Peer - erscheint Mitte Juni 2013
- 13/3 Patientenverfügung - erscheint Ende September 2013
- 13/4 Persönlichkeitsstörungen - erscheint Mitte Dezember 2013
- Abonnement ab 2013, Schweiz
Informationen aus der Psychiatrieszene Schweiz - Abonnement ab 2013, Ausland
Informationen aus der Psychiatrieszene Schweiz - Zukunft des Trialogs in der Psychiatrie
Trialog in der Psychiatrie – ein Austausch auf Augenhöhe - Symptome der Psyche als Signal
„Symptome als Signal“ – das neue PMS-aktuell widmet sich in der aktuellen Ausgabe der Früherkennung und der Gesundheitsförderung von psychischen Krankheiten. - Sozialhilfe und psychische Beeinträchtigung
Rund 20 Prozent der KlientInnen in den Sozialzentren der Stadt Zürich sind zum Zeitpunkt ihrer Anmeldung psychisch schwer belastet. Dies sagt David Briner, Chefarzt der Psychiatrisch-Psychologischen Poliklinik der städtischen Gesundheitsdienste Zürich. In der aktuellen September-Nummer unserer Zeitschrift „PMS-Aktuell“ zum Thema „Sozialhilfe und psychische Beeinträchtigung“ stellt Briner ein wegweisendes Modellprojekt in Zürich vor, welches Klientinnen der Sozialhilfe niederschwellige psychologische Beratung anbietet und die Sozialarbeitenden bei der Arbeit mit psychisch beeinträchtigten Menschen entlastet. - Depression
„Ich bin dankbar, dass ich diese Krankheit überlebt habe!“ - Arbeit und psychische Gesundheit
„Ein Betrieb muss um jeden einzelnen Mitarbeitenden kämpfen!“ - Psychische Krankheit und Humor
In der vorliegenden Ausgabe von Pro Mente Sana aktuell nähern wir uns dem Thema psychische Krankheit von einer ungewohnten Seite her: über den Humor. - Burnout
Burnout - gibt es das überhaupt? Was hat es auf sich mit dieser Erkrankung, die teils als rätselhaft empfunden, teils als „Modediagnose" abgetan wird? Wie entsteht dieses Syndrom, was unterscheidet es von einer Depression und was kann man dagegen tun? In der vorliegenden Ausgabe von Pro Mente Sana aktuell werden diese und weitere Fragen rund um das „Ausbrennen" aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. - Das neue Erwachsenenschutzrecht
Im Erwachsenenschutz geht es darum, hilfsbedürftige Personen zu schützen, wenn private Hilfe oder die freiwillige Sozialarbeit nicht ausreichen. Diese Massnahmen können unter Umständen auch gegen den Willen der betroffenen Person angeordnet werden. Im Zentrum steht aber immer der Schutz der betroffenen Personen. - Pillen und Partizipation
Psychopharmaka polarisieren. Von Heilsbringer bis Teufelszeugs wird ihnen mancherlei angedichtet – Positives wie Negatives. Sie sind Gegenstand heftiger Konflikte zwischen Betroffenen und Angehörigen und stellen so manche therapeutische Beziehung vor eine Belastungsprobe. Menschen reagieren nicht nur unterschiedlich auf die Medikamente, sie haben auch individuelle Vorstellungen darüber, was ihnen aus psychischer Krise und Krankheit heraus hilft. - Gehirn und Seele
In der kurzen Geschichte der Psychiatrie, die ungefähr 200 Jahre umfasst, haben sich biologisch orientierte Konzepte und psychosoziale Modelle wiederholt abgelöst. Bevor sich an der letzten Jahrhundertwende erneut die biologische Orientierung durchsetzte, wurde unter dem Begriff des bio-psycho-sozialen Modells versucht, psychosoziale mit biologischen Aspekten zu verbinden. Diesem integrativen Konzept lag die Überzeugung zugrunde, dass psychische Störungen in der Regel mit biologischen, psychologischen und sozialen Veränderungen einhergehen und am besten verstanden werden können, wenn alle diese Perspektiven berücksichtigt werden. Zurzeit stehen neuerlich biologische Aspekte im Vordergrund, die einer Tendenz zum unkritischen Einsatz von Psychopharmaka Vorschub leisten. - Psychisch krank - arm - ausgeschlossen
2010 wurde von der EU zum europäischen Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ernannt. Diesen Anlass wollten wir nutzen, um mit der vorliegenden Ausgabe von Pro Mente Sana aktuell die Debatte mit Aspekten aus dem Blickwinkel psychischer Erkrankung zu bereichern. Armut und psychische Erkrankung verursachen und verstärken sich gegenseitig. „Psychisch krank und arm“ zu sein ist eine doppelte Belastung, die wahrgenommen werden muss und nach entsprechenden Antworten ruft. - Essstörungen
Das Heft ist einem Thema gewidmet, das ausnahmslos jeden betrifft: Es geht ums Essen. Und darum, was dieses für einige Menschen so unheimlich schwierig macht, nämlich die Essstörungen. - Psychiatrie der Zukunft
Wo steht die Psychiatrie heute? Welche aktuellen Trends erscheinen uns hoffnungsvoll und sollten verstärkt werden? Wo sind Entwicklungen zu beobachten, die uns mit Besorgnis erfüllen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Ausgabe von Pro Mente Sana aktuell. - Psychisch krank im Alter
Die Menschen werden heute immer älter und sind deshalb vermehrt auf medizinische und soziale Betreuung angewiesen. Diese Entwicklung stellt die Gesundheitssysteme rund um den Erdball vor enorme Herausforderungen. - Psychische Gesundheit fördern
„Psychische Gesundheit ist Privatsache" - diese Grundhaltung prägt bis heute die Gesundheitspolitik der Schweiz. - Komplementäre Therapien in der Psychiatrie
Die Komplementärmedizin – das hat die Abstimmung vom 17. Mai 2009 deutlich gezeigt – geniesst in der Schweizer Bevölkerung eine hohe Akzeptanz. - Fürsorgerische Freiheitsentziehung
Fürsorgerische Freiheitsentziehung (FFE) heisst, jemanden gegen seinen Willen in eine Institution einzuweisen. Nicht in ein Gefängnis, da er oder sie ja nichts verbrochen hat, sondern in eine psychi-atrische Klinik und zwar aufgrund der Einschätzung, dass der betroffenen Person die nötige Fürsorge auf keine andere Art erwiesen werden kann. - Zwangsstörungen
Etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung leiden im Laufe ihres Lebens zeitweise oder dauerhaft unter einer Zwangsstörung. - RECOVERY konkret
Schwere psychische Erkrankungen gelten heute noch vielfach als unheilbar. RECOVERY bedeutet „Wiedererlangung von Gesundheit“ und ist ein Ansatz, der sich diesem Vorurteil entgegen stellt und die Genesung radikal in den Mittelpunkt der psychiatrischen Arbeit rückt. - Essen und Bewegung
Pro Mente Sana will den Blick für Essen und Bewegung als urmenschliche Bedürfnisse schärfen und Schwierigkeiten damit im Kontext psychischer Erkrankungen aufzeigen. - Trauma
Der Begriff Trauma ist heute in aller Munde. Es gibt wohl kaum ein Thema, zu dem in den letzten Jahren so viel geforscht wurde wie zum Zusammenhang von Trauma und psychischen Erkrankungen. Wir wissen inzwischen, dass sich traumatische Erfahrungen regelrecht in unser Gehirn „einbrennen“ können und oft zu ganz spezifischen Veränderungen im Erleben und Verhalten führen. - Die IV nach der 5. Revision: Eingliedern! Aber wie?
Die 5. IVG-Revision tritt am 1. Januar 2008 in Kraft. Pro Mente Sana informiert über die bevorstehenden Änderungen und ihre Auswirkungen auf psychisch erkrankte Menschen: Wie sieht das neue Eingliederungsmodell aus? Wie sollen die neuen Instrumente „Früherfassung“ und „Frühintervention“ in der Praxis funktionieren? Welche Änderungen bei den Leistungen kommen auf die Versicherten zu? - Migration - Seele in der Fremde
Migrantinnen und Migranten haben häufig traumatische Erfahrungen hinter sich. Sie haben ihre Heimat und vertraute Menschen zurücklassen müssen und fühlen sich im Gastland Schweiz oft isoliert und verloren. Häufig leben sie hier in desolaten wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen und leiden unter teils schwer fassbaren Beschwerden, die mit unseren gängigen psychiatrisch-psychotherapeutischen Methoden nur schwierig zu behandeln sind. Psychiatrische Fachleute stossen deshalb in der Arbeit mit MigrantInnen oft an ihre Grenzen. - Bipolare Störungen: Leben in Extremen
Bei der bipolaren Störung wechseln sich manische und depressive Phasen ab. Was das für die Betroffenen und Angehörige bedeutet und wie diese psychische Erkrankung behandelt werden kann. - Straffällige Menschen und psychische Erkrankung
Über die Situation psychisch kranker Menschen im Strafvollzug ist jenseits der Schlagzeilen wenig bekannt. Pro Mente Sana gibt Fachinformationen. - Das Stigma psychischer Krankheit überwinden
"Scheininvalide", "Irre", "Verrückte": Psychisch kranke Menschen werden auf vielfache Weise abgewertet. Wie funktioniert das Stigma und was kann man dagegen tun? - Kreativität - Sprache der Seele
Singen, Malen, Tanzen, Theater spielen. Kreativität wirkt auf das psychische Wohlbefinden und hilft gesund werden. - Jugendliche zwischen Krise und Selbstfindung
Welche Krisen sind „normal“, wenn ein junger Mensch erwachsen wird und wo beginnt eine psychische Krankheit? Pro Mente Sana aktuell befasst sich mit der psychischen Gesundheit von Jugendlichen in der Schweiz. - Gewalt und Zwang vermeiden
Gewalt und Zwangsmassnahmen sind für psychisch kranke Menschen belastend. Es gibt heute gute Möglichkeiten diese weitgehend zu vermeiden. - Suizid und Suizidprävention
Wie spricht man mit suizidgefährdeten Menschen? Was geht in Überlebenden von Suizidversuchen vor - was in Angehörigen nach der Selbsttötung eines Familienmitglieds? Wir informieren über Suizid und Suizidprävention. - Liebe, Lust und Partnerschaft
Eine seelische Krise ist oft mit sexuellen Fragen verbunden: Stirbt die Lust oder wird sie unbezähmbar? Die Psychiatrie tut sich schwer damit. Das Heft von Pro Mente Sana fragt nach Liebe, Lust und Beziehungen von psychisch kranken Menschen. - Psychiatrische Hilfe zu Hause
Wer krank ist, lässt sich am liebsten in den eigenen vier Wänden behandeln. Wie funktioniert dies und was gibt es in der Schweiz für Angebote. - Wieder gesund werden
"Einmal Klinik, immer Klinik" so lautet oft das Vorurteil. Doch viele Menschen, die sich einmal in der Psychiatrie behandeln lassen mussten, werden wieder gesund oder führen ein sozial integriertes Leben. Wie gelingt ihnen das? - Angehörige: hilflos und stark
Wenn ein Familienmitglied psychisch erkrankt, bleibt kein Stein auf dem anderen. Wie Angehörige damit umgehen könne. - Schizophrenie heute
Praktische Informationen und einen Ueberblick über aktuelle Tendenzen im Umgang mit der Schizophrenie - Psychotherapie: Wie sie hilft
Psychotherapie ist ein wichtiges Instrument zur Behandlung psychischer Erkrankungen. Die Ausgabe 2/04 der Zeitschrift Pro Mente Sana aktuell informiert über aktuelle Trends und Anfordungen an eine moderne Psychotherapie. - Schritte zur beruflichen Integration
Diese Ausgabe von Pro Mente Sana aktuell zur beruflichen Wiedereingliederung psychisch kranker Menschen ist ein sachlicher Diskussionsbeitrag zu einer hitzigen Debatte. - Spiritualität in der Psychiatrie - ein Tabu?
Pro Mente Sana fragt nach dem Zusammenhang zwischen seelischer Krise und religiösem Erleben. - NutzerInnenorientierung: Ein Konzept wird konkret
Die Psychiatrie soll sich an ihren NutzerInnen orientieren. Wie das geht, darüber informiert Pro Mente Sana aktuell. - Angst und Panik: Wege aus der Enge
Angsterkrankungen sind verbreitet. Sie bleiben jedoch häufig unerkannt. Wir infomieren über Agoraphobie und Panikstörung. - Biologismus - Stirbt die Seele aus?
Ist seelisches Leiden nur ein Defekt des Neurotransmitter-Haushalts? Viele psychisch kranke Menschen wehren sich gegen diese Sicht. - Selbsthilfe - eine Bewegung im Aufbruch
Wie sorge ich gegen eine neue Krise vor? Wer tauscht mit mir Erfahrungen? Selbsthilfe wird für psychisch kranke Menschen immer wichtiger. - Depression - den eigenen Weg finden
Die Zahl der Menschen, die sich wegen einer Depression behandeln lassen steigt stetig. Wir informieren über die neuesten Trends rund um die Depressionsbehandlung. - Psychisch krank und arm
Wer arm ist, hat ein höheres Risiko, psychisch zu erkranken. Umgekehrt kann Armut der psychischen Gesundheit schaden. - Persönlichkeitsstörungen
Was sind eigentlich Persönlichkeitsstörungen? Persönlichkeitsstörungen sind sehr verbreitet, jedoch wenig bekannt. - Der lange Weg zur Gleichstellung
Wir informieren, wo psychisch kranke und behinderte Menschen benachteiligt sind. - Mutter und Kind in der Psychiatrie
Psychisch kranke Mütter und ihre Kinder haben spezifische Bedürfnisse. Diese werden in den psychiatrischen Kliniken der Schweiz noch zu wenig berücksichtigt, wie eine Umfrage von Pro Mente Sana aktuell zeigt. - Sterbehilfe - Lebenshilfe
Sterbehilfe für psychisch kranke Menschen ist ein höchst umstrittenes Thema. Wir liefern Diskussionsgrundlagen. - Alterspsychiatrie im Aufbruch
- Pflege unter Druck
- Kinder- und Jugendpsychiatrie: Überforderte Erwachsene
- Leben im Wohnheim