Startseite > Angebote > Schulprojekt

Schulprojekt

Timeout für das Schulprojekt der Pro Mente Sana


Seit 4 Jahren läuft das Schulprojekt „Aufklärung statt Ausgrenzung“ unter der Führung der Pro Mente Sana erfolgreich an diversen Schweizer Schulen. Bisher konnte das beliebte Projekt nicht zuletzt Dank der Unterstützung diverser Stiftungen regelmässig (50 – 70 Schulklassen im Jahr) durchgeführt werden. Die zukünftige Finanzierung des Projektes ist aber nicht mehr gesichert. Deshalb haben der Stiftungsrat und die Geschäftsleitung entschieden, ein mindestens halbjährliches „Timeout“ einzulegen. Die Zeit soll dazu genutzt werden, die bisherigen Erfahrungen mit dem Projekt zu evaluieren und allfällige konzeptionelle Anpassungen zu prüfen.

 

Gerne möchte Pro Mente Sana das wichtige und wirksame Projekt in eine abgesicherte Zukunft führen. Es gibt einige positive Zeichen, die uns ermutigen diesen Weg zu gehen. Bis spätestens Sommer 2017 liegen erste Ergebnisse dieser Neuorientierung vor.

Erste Gespräche mit den aktiven und engagierten Mitarbeitenden (Betroffene, Angehörige, Fachpersonen) fanden statt. In einem Workshop wurde ein Ideenkatalog für die inhaltliche Optimierung (Kundenorientierung) des Projektes entwickelt. Diese Ergebnisse werden in die Neukonzeption soweit möglich einfliessen.

Kontakt Pro Mente Sana:
» Andreas Daurù, Leiter Psychosoziales

Über das Schulprojekt

Pro Mente Sana hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Verständnis und den Umgang mit psychischen Erkrankungen zu verbessern und zur Entstigmatisierung beizutragen.

 

Das Schulprojekt verfolgt das Ziel, junge Menschen über psychische Gesundheit und psychische Krankheit zu informieren und aufzuklären. Gemeinsam darüber zu reden, hemmt Ängste, mindert Vorurteile, gibt Hoffnung sowie Mut und hilft präventiv, zukünftigen psychischen Erkrankungen vorzubeugen.

 

Aufklärung statt Ausgrenzung

Im Bereich der psychischen Krankheiten bestehen noch immer viele Mythen und Vorurteile. Was ist normal? Was ist besonders? Gesundheit und Krankheit gehören zusammen wie die zwei Seiten einer Medaille. Sie bilden einen festen Bestandteil in unserem Leben.

 

Die Anzahl von Menschen, welche psychisch erkranken, nimmt von Jahr zu Jahr zu. Daher ist es wichtig, Tabus aufzulösen und im gemeinsamen Austausch mit dem trialogischen Team zu erfahren, wie jeder Mensch individuell auf die eigene Gesundheit achtgeben kann.