Timeout für das Schulprojekt der Pro Mente Sana

Seit 4 Jahren läuft das Schulprojekt „Aufklärung statt Ausgrenzung“ unter der Führung der Pro Mente Sana erfolgreich an diversen Schweizer Schulen. Bisher konnte das beliebte Projekt nicht zuletzt Dank der Unterstützung diverser Stiftungen regelmässig (50 – 70 Schulklassen im Jahr) durchgeführt werden. Die zukünftige Finanzierung des Projektes ist aber nicht mehr gesichert. Deshalb haben der Stiftungsrat und die Geschäftsleitung entschieden, ein mindestens halbjährliches „Timeout“ einzulegen. Die Zeit soll dazu genutzt werden, die bisherigen Erfahrungen mit dem Projekt zu evaluieren und allfällige konzeptionelle Anpassungen zu prüfen. 

 

Gerne möchte Pro Mente Sana das wichtige und wirksame Projekt in eine abgesicherte Zukunft führen. Es gibt einige positive Zeichen, die uns ermutigen diesen Weg zu gehen. Bis spätestens Sommer 2017 liegen erste Ergebnisse dieser Neuorientierung vor.

Erste Gespräche mit den aktiven und engagierten Mitarbeitenden (Betroffene, Angehörige, Fachpersonen) fanden statt. In einem Workshop wurde ein Ideenkatalog für die inhaltliche Optimierung (Kundenorientierung) des Projektes entwickelt. Diese Ergebnisse werden in die Neukonzeption soweit möglich einfliessen.

 

Erfreulicherweise hat eine Initiative von bisherigen Mitarbeitenden dazu geführt, dass im Januar ein neuer Verein mit dem Namen „Verein Trialog & AntiStigma Schweiz“ gegründet wurde, welcher sich dafür einsetzt, die Nachfrage nach konkreten Schulprojekten ab sofort wieder zu ermöglichen.

 

Infos dazu erhalten Sie bei:

Verein Trialog & AntiStigma Schweiz
Ressortleitung Schulprojekte
Cornelia Christen
Tel. 079 66 11 544
schulprojekt@STOP-SPAM.trialog-antistigma.ch
www.trialog-antistigma.ch
Schulprojekt „Irre normal“
Tabus im Klassenzimmer brechen.
Irre normal ist ein Angebot der Medizinischen Dienste des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt.
Weitere Infos finden Sie unter:

www.gesundheit.bs.ch