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Montag, 11. März 2019

Die Petition „Hürden abbauen – Behandlung psychischer Krankheiten sicherstellen“ wurde an den Gesamtbundesrat übergeben. Psychologische Berufsverbände, Pro Mente Sana, Angehörige von psychisch Kranken und weitere Organisationen haben in drei Monaten über 94‘422 Unterschriften gesammelt. Die Unterzeichnenden fordern einen hürdenfreien Zugang zur Gesund- heitsversorgung auch für psychisch kranke Menschen.

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Montag, 04. März 2019

Pro Mente Sana lanciert das Pilotprojekt «Vertrauensperson» in vier psychiatrischen Kliniken im Kanton Zürich und sucht Menschen, die sich ehrenamtlich dafür engagieren möchten.

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Dienstag, 26. Februar 2019

Tag der Kranken 3. März 2019

 

Wissen zu haben und es anzuwenden ist wichtig, um Krankheiten oder Unfälle

zu bewältigen und zurück ins Leben zu finden. Darin sind sich die Fachleute einig.

 

Doch wieviel Wissen braucht es und zu welchem Zeitpunkt? Und gibt es heute mit so vielen Websites, Blogs, Wissenssendungen und Fachorganisationen nicht bereits zu viel Informationen? Wird es wegen der Informationsfülle schwieriger Relevantes von Irrelevantem zu unterscheiden?

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Donnerstag, 21. Februar 2019

C. Grieder, Präsident der Givaudan, wird im Tages Anzeiger vom 18. Februar 2019 mit der Aussage zitiert, dass Privatsphäre ein Luxus der Gesunden sei. Dagegen protestieren wir in aller Form!

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Mittwoch, 13. Februar 2019

Das Kunstmuseum Thun zeigt in seiner neusten Ausstellung «Extraordinaire! Unbekannte Werke aus psychiatrischen Einrichtungen in der Schweiz um 1900» Werke von psychisch kranken Menschen. Die Schau basiert auf einem Forschungsprojekt der Zürcher Hochschule der Künste, das alle in kantonalen Kliniken der Schweiz entstandenen Werke erfasste. Zudem geben Kunstschaffende im Rahmen des Projektes «Offene Kunstküche» Interessierten Impulse, an eigenen Ideen zu arbeiten. Das Projekt wird auch von der Pro Mente Sana unterstützt.

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Dienstag, 29. Januar 2019

Die Pro Mente Sana unterstützt die Petition der FSP (Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen. Die Unterschriftensammlung läuft vorerst bis Ende Februar. Nachfolgend der Text im Wortlaut.

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Mittwoch, 16. Januar 2019

Protestnote der deutsch-schweizer Sektion der Schweizerischen Gesellschaft für Sozialpsychiatrie SGSP

 

Verwundert nimmt der Vorstand der deutsch-schweizer Sektion der Schweizerischen Gesellschaft für Sozialpsychiatrie (www.sozialpsychiatrie.ch ) die neuste Volte in der Entwicklung der psychiatrischen Grundversorgung im Kanton Bern wahr und äussert mit dieser Protestnote sein Missfallen darüber.

 

Entsprechend der Medienmitteilung der beteiligten Organisationen vom 10.01.2019 sollen ab dem 01.01.2020 im Kanton Bern die psychiatrischen Dienste Thun sowie die psychiatrische Versorgung des Raumes Biel / Seeland in das Psychiatriezentrum Münsingen integriert werden. Der Vorstand der deutsch-schweizer Sektion der Schweizerischen Gesellschaft für Sozialpsychiatrie SGSP findet das Ziel einer «integrierten Versorgung» richtig und erstrebenswert, den eingeschlagenen Weg dazu jedoch falsch und sieht darin die Abkehr vom Grundsatz «ambulant vor stationär».

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Dienstag, 15. Januar 2019

Das neue Jahr startet mit einem sehr erfreulichen Ereignis. Die Mitarbeitenden der Swiss Re Schweiz haben die Pro Mente Sana und ihr Projekt «Nordliecht», ein Treffpunkt für Menschen mit psychischen Belastungen im Herzen der Stadt Zürich, zur «Charity of the Year 2019» gewählt.

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Montag, 17. Dezember 2018

Am 06.12.2018 konnten die Vakanzen im Stiftungsrat der Pro Mente Sana ergänzt werden, folgende drei neuen Stiftungsrät_innen wurden durch die Stiftungsversammlung einstimmig gewählt.

 

 

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Donnerstag, 13. Dezember 2018

Die Totalrevision des Sozialhilfegesetzes des Kantons Zürich wurde als eine eher etwas langweilige und organisatorische Vorlage angekündigt und zeigt sich nun als Abbauvorlage.

 

In der ganzen Vorlage findet sich gemäss der Analyse der Juristinnen der Unabhängigen Fachstelle für Sozialhilferecht lediglich eine einzige Verbesserung zugunsten der Betroffenen, die sich auf die Rückerstattung von Ausbildungskosten von Minderjährigen bezieht. Einige wenige Verbesserungen in organisatorischer Hinsicht sind vorgesehen. Im Übrigen ist es eine Abbauvorlage:

 

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