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Donnerstag, 13. Dezember 2018

Die Totalrevision des Sozialhilfegesetzes des Kantons Zürich wurde als eine eher etwas langweilige und organisatorische Vorlage angekündigt und zeigt sich nun als Abbauvorlage.

 

In der ganzen Vorlage findet sich gemäss der Analyse der Juristinnen der Unabhängigen Fachstelle für Sozialhilferecht lediglich eine einzige Verbesserung zugunsten der Betroffenen, die sich auf die Rückerstattung von Ausbildungskosten von Minderjährigen bezieht. Einige wenige Verbesserungen in organisatorischer Hinsicht sind vorgesehen. Im Übrigen ist es eine Abbauvorlage:

 

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Montag, 03. Dezember 2018

Das neue Jahr kündigt sich mit einem sehr erfreulichen Ereignis an. Die Mitarbeitenden der Swiss Re Schweiz haben die Pro Mente Sana und ihr Projekt «Nordliecht», ein Treffpunkt für Menschen mit psychischen Belastungen im Herzen der Stadt Zürich, zur «Charity of the Year 2019» gewählt.

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Mittwoch, 28. November 2018

Mit fürsorgerischer Unterbringung in der Klinik – was nun? Diese Frage stellt sich sehr vielen betroffenen Menschen bei einer Klinikeinweisung und sie sind oft damit alleine gelassen. Endlich ist es mit Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Zürichs möglich, konkrete Hilfe zu leisten. Das Pilotprojekt Vertrauenspersonen-Pool der Pro Mente Sana erhält eine Anschubsfinanzierung.

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Montag, 26. November 2018

Als Mitglied von Inclusion Handicap, möchten wir uns gerne folgender Mitteilung anschliessen:

 

Inclusion Handicap nimmt das Abstimmungswochenende mit einem lachenden und einem weinenden Auge zur Kenntnis. Der politische Dachverband ist erfreut, dass die Selbstbestimmungsinitiative deutlich bachabgeschickt wurde. Enttäuscht ist er hingegen über das «Ja» zur willkürlichen Überwachung von Versicherten. Der Generalverdacht und die Stigmatisierung von IV-Beziehenden hat gefruchtet.

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Mittwoch, 21. November 2018

Nicht vergessen: Jede Stimme zählt! Wir sagen NEIN zur willkürlichen Überwachung von Versicherten.

 

Es ist wichtig, dass wir alle am 25. November an die Urne gehen, es geht um jede Stimme. Deshalb nicht vergessen: Am Sonntag gegen die willkürliche Überwachung von Versicherten abstimmen.

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Dienstag, 20. November 2018

„Wie sich die Zeiten doch ändern?!“ (Jubiläumsheft)

Der 40-jährige Geburtstag der Stiftung Pro Mente Sana ist Anlass, sich mit der Geschichte-Gegenwart-Zukunft der Pro Mente Sana zu befassen. In Beiträgen von unterschiedlichen Autoren wird aufgezeigt, wie die Mental-Health-Bewegung in die Schweiz kam und wie sich dies in den drei Sprachregionen unterschiedlich entwickelt hat. Zwei Artikel zeigen mit dem Blick in die Gegenwart auf, weshalb es die Pro Mente Sana mehr denn je braucht. Und auch Träume und Visionen erhalten ihren Raum, so wird das neue Manifest 2018 vorgestellt, verbunden mit dem Appell den Dialog aufzunehmen und sich bei der Verwirklichung des Traums aktiv zu engagieren.

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Freitag, 16. November 2018

Am 25. November stimmen wir über die sog. Selbstbestimmungsinitiative ab. Es geht den Initianten nur vordergründig um Selbstbestimmung. In Tat und Wahrheit geht es um eine Gefährdung unserer Menschenrechte und um die Gefährdung der Rechte von Minderheiten. Mehr dazu…

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Mittwoch, 10. Oktober 2018

Menschen in der Schweiz sehen im Arbeitsstress die Hauptursache für psychische Leiden. Im Umgang mit denselben scheinen vor allem zwei «Strategien» zur Anwendung zu kommen: Leiden und Schweigen. Dies zeigt eine neue Studie der Forschungsstelle sotomo. Die Kampagne «Wie geht’s dir?» macht sich deshalb stark für einen offenen Umgang mit dem heiklen Thema. Pro Mente Sana engagiert sich im Auftrag der Gesundheitsförderung Schweiz für dieses wichtige Anliegen.

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Mittwoch, 03. Oktober 2018

Herzrasen, Atemnot, Schwindel – wer eine Panikattacke erleidet, wird von bodenlosem Entsetzen überrollt. Im Bestreben, weitere Attacken zu vermeiden, beginnen Betroffene sich im Alltag einzuschränken. Drei von ihnen erzählen, wie sie mit der Angststörung umgehen.

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Dienstag, 18. September 2018

Der Kanton Zürich hat eine Studie zum Handlungsbedarf für die Umsetzung der UNO –Behindertenrechtskonvention (UNO-BRK) in Auftrag gegeben, die gestern veröffentlicht wurde.

Sie zeigt verschiedene Mängel auf, unter anderem, dass Menschen mit einer psychischen Behinderung immer noch stigmatisiert werden und unter Verdacht stehen, den Sozialstaat unnötig zu belasten. Weiter fehlt ein konsequenter Einbezug der Menschen mit Behinderung bei der Erarbeitung eines Umsetzungsplans für die UNO-BRK.

Pro Mente Sana begrüsst, dass diese Punkte nun von offizieller Stelle auf den Tisch kommen.

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