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Wohnungslos und psychisch krank

Rückzugsmöglichkeit, Entfaltungsraum, Privatsphäre, Sicherheit, Zugehörigkeit. Dies sind nur ein paar mögliche Bedeutungen, welche das Wohnen in den eigenen oder angemieteten vier Wänden haben kann. Was aber passiert, wenn eine Wohnmöglichkeit nicht mehr vorhanden ist?

Die Schweizerische Gesellschaft für Sozialpsychiatrie (SOPSY) will sich aktiv an der Diskussion über die Weiterentwicklung einer psychiatrischen Versorgung beteiligen, welche sich vermehrt auch um die Förderung der psychischen Gesundheit sogenannt obdach- oder wohnungsloser Menschen in unserer Gesellschaft bemüht.


SOPSY hat dazu ein Positionspapier erarbeitet, welches Sie hier herunterladen können.