News

Mittwoch, 30. August 2017

Das "verrückte" Radio mit Seele: Betroffene, Angehörige und Berufsleute aus der Psychiatrie machen gemeinsam Radio rund ums Thema Psychiatrie, um ihre Anliegen an eine breite Öffentlichkeit zu tragen. Die Idee wächst nun weiter: Nach Bern gibt es auch Radio loco-motivos in Solothurn, Winterhur und neuerdings in Basel.

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Dienstag, 29. August 2017

Eine Delegation angeführt von Alt-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, hat am 29.8.2017 in Genf dem zuständigen UNO-Komitee den Schattenbericht zur UNO-Behindertenrechtskonvention (UNO-BRK) eingereicht.

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Mittwoch, 23. August 2017

In dieser gemeinsam mit dem BSC YB organisierten Veranstaltung werden Fussballfans sensibilisert und anschliessend zum Public Viewing der WM-Qualifikation 2018 unserer Schweizer Nationalmannschaft eingeladen. Der ehemalige Fussballer Lars Lunde ist nebst weiteren Gästen auf dem Podium.

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Mittwoch, 26. Juli 2017

Das Institut Kinderseele Schweiz (iks) hat sieben neue Kurzfilme für Jugendliche produziert. Die häufigsten psychischen Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen oder Borderline Störungen werden einfach erklärt. Sie sollen es betroffenen Jugendlichen ermöglichen, sich unkompliziert und schnell über die Krankheit ihrer Mutter oder ihres Vaters zu informieren und sie dazu motivieren, sich Hilfe zu holen in ihrer belastenden familiären Situation.

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Mittwoch, 19. Juli 2017

Am Helsana Gesundheitsforum 2017 stand die Frage „Wie bringen wir unser Leben in die Balance?“ im Zentrum. Nebst einigen Fachreferaten von renommierten Referentinnen wie Sabine Asgodom, Katja Cattapan und Edith Holsboer-Trachsler, gab es auch eine Diskussionsrunde mit Menschen, die aus eigener Erfahrung über ihren Weg zurück in die Ausgeglichenheit erzählten. Dank der engagierten und einfühlsamen Moderation von Nik Hartman (Schweizer Fernsehen), gab es berührende Momente, als die ehemalige Spitzenathletin Ariella Käslin und die von Pro Mente Sana ausgebildete Peer Miriam Steck, mit sehr persönlichen Eindrücken ihre Erfahrungen schilderten.

 

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Dienstag, 27. Juni 2017

Pro Mente Sana hat sich aktiv an der Vernehmlassung zum TARMED-Tarifeingriff 2017 beteiligt. Weil wir massive Kollateralschäden für die psychiatrische Versorgung und die betroffenen Menschen befürchten. Einige der vorgesehenen Tarifeingriffe treffen vor allem die intermediäre Psychiatrie und führen zu einem Leistungsabbau, was eine Verschlechterung der Qualität und Nachhaltigkeit in der Versorgung insbesondere bei vulnerablen Gruppen zur Folge hat.

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Freitag, 16. Juni 2017

Die Delegiertenversammlung von Inclusion Handicap, dem politischen Dachverband der Behindertenorganisationen, hat Roger Staub, den Geschäftsführer von Pro Mente Sana neu in den Vorstand gewählt. Gleichzeitig mit Peter Keller von PlusSport.

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Mittwoch, 14. Juni 2017

Der Wunsch nach Liebe und Beziehungen ist bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder Belastung grundsätzlich genau so gross wie bei „gesunden“ Menschen, wenn nicht sogar teilweise verstärkt. Ein erfüllte Beziehung und Sexualität kann zum Beispiel die Genesung enorm fördern.

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Dienstag, 06. Juni 2017

Pro Mente Sana kritisiert zahlreiche Punkte zur Reform des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsgesetzes (ATSG). Aus Sicht der schweizerischen Stiftung räumt die geplante Revision den Versicherungsträgern einen zu grossen Ermessenspielraum in einschneidenden, teils gar existenziellen Bereichen ein. Grosse Vorbehalte hat Pro Mente Sana insbesondere, dass gestützt auf die neue gesetzliche Regelung private Versicherungsträger ohne vorgängige Überprüfung durch eine Aufsichtsinstanz selber Observationen von mutmasslichen IV-Betrüger und -Betrügerinnen anordnen können.

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Dienstag, 30. Mai 2017

Die Kampagne «Reden kann retten» zeigt neu mit Filmclips, warum es so wichtig ist, über Suizidgedanken zu sprechen. Drei Menschen, die einen Suizidversuch überlebt haben, berichten von ihren Erfahrungen und machen Mut und Hoffnung. «Reden kann retten» ist eine gemeinsame Kampagne von SBB und Kanton Zürich. Sie wird unterstützt von der Dargebotenen Hand und weiteren Partnern.

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