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Portrait

Die 1978 gegründete Stiftung Pro Mente Sana setzt sich für psychisch beeinträchtige Menschen in der Schweiz ein.

 

Zu den Dienstleistungen gehört die kostenlose telefonische Beratung bei psychosozialen oder rechtlichen Fragen und seit Mitte 2015 auch psychosoziale e-Beratung durch Peers und Fachpesonen. Pro Mente Sana publiziert Ratgeber und Informationsbroschüren über psychische Krankheiten und ist Herausgeberin der Zeitschrift «Pro Mente Sana aktuell», die über Entwicklungen in der Psychiatrie sowie über Erkrankungsbilder und deren Behandlung berichtet.

 

Neben der Zentralstelle in Zürich betreibt die Stiftung eine Niederlassung in Genf und eine Aussenstelle in Mendrisio. Sie finanziert sich über öffentliche Beiträge von Bund, Kantonen und Gemeinden, über Spenden sowie mit dem Ertrag aus dem Stiftungskapital und den Dienstleistungen.

Strategie 2018-2022: Für psychische Gesundheit – for Mental Health

Strategie 2018 - 2022 (PDF)

 

Unsere Vision

Unser Auftrag ist erfüllt, wenn alle psychischbeeinträchtigten Menschen und ihre Angehörigen Respekt und Unterstützung erhalten, Vertrauen in die eigene Lebendigkeit gewinnen und ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben gestalten können.

 

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Das Quellenverzeichnis zu den Fussnoten in der Strategiebroschüre

  1. APA, 2013
  2. Stocker, Désirée et al. Büro für Arbeits- und sozialpolitische Studien BASS AG. Versorgungssituation psychisch erkrankter Personen in der Schweiz. Bundesamt für Gesundheit (BAG) (2016: 19)
  3. Die Zukunft der Psychiatrie in der Schweiz. Bericht in Erfüllung des Postulats von Philipp Stähelin (10.3255). Schweizerische Eidgenossenschaft (2016: 22)
  4. Wittchen, Hans-Ulrich; Jacobi, Frank. Size and burden of mental disorders in Europe – a critical review and appraisal of 27 studies. European Neuropsychopharmacology (2005). In: Schuler, Daniela; Burla, Laila: Psychi-sche Gesundheit in der Schweiz. Monitoring 2016. Obsan Bericht 72. Schweizerisches Gesundheitsobservatorium. Neuchâtel (2016: 11)
  5. Schwarze, Thomas; Steinauer, Regine. Somatische Pflege in psychiatrischen Einrichtungen: Quo vadis? Psychi-atrische Pflege (2016; 1(3-4): 13-15)
  6. Bolliger, Christian; Rüefli, Christian; Berner, Delia; Büro Vatter AG Politikforschung. Bedarfs- und Ange-botsanalyse der Dienstleistungen nach Art. 74 IVG. BSV Forschungsbericht 15/16 (2016: 54)
  7. Biétry, Fabienne; Schur, Nadine; Pfeil, Alena; Schwenkglenks, Matthias; Meier Christoph R. Helsana Arzneimit-telreport für die Schweiz. Helsana, Universitätsspital Basel (USB), Institut für Pharmazeutische Medizin der Uni-versität Basel (ECPM) (2015: 48)
  8. IV-Statistik (2016): https://www.bsv.admin.ch/bsv/de/home/sozialversicherungen/iv/statistik.html
  9. Schuler, Daniela; Burla, Laila. Psychische Gesundheit in der Schweiz. Monitoring 2016. Obsan Bericht 72. Schweizerisches Gesundheitsobservatorium. Neuchâtel (2016: 51). Nachträgliche Aktualisierung für 2015 durch das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (Obsan).
  10. Schuler, Daniela; Burla, Laila. Psychische Gesundheit in der Schweiz. Monitoring 2016. Obsan Bericht 72. Schweizerisches Gesundheitsobservatorium. Neuchâtel (2016: 7).
    Martino, Heloisa et al. Positionspapier Entstigmatisierung. Grundlagen für eine nationale Kampagne zur Ent-stigmatisierung von psychischen Krankheiten und von Menschen mit Störungen der psychischen Gesundheit. Public Health Schweiz (2012:2)
  11. Bürli, Chantale; Amstad, Fabienne; Duetz Schmucki, Margreet; Schibli, Daniela. Psychische Gesundheit in der Schweiz – Bestandsaufnahme und Handlungsfelder. Bericht im Auftrag des Dialogs Nationale Gesundheitspolitik. Bundesamt für Gesundheit (BAG) (2015:5).
    Bundesamt für Gesundheit (BAG): Erstmalige Berechnungen der direkten und indirekten Kosten der wichtigsten nichtübertragbaren Krankheiten. Bulletin 36/14
  12. Gross, Jost. Die persönliche Freiheit des Patienten. Bern 1977.
    Borghi, Marco. Diritto e devianza. Milano 1980.
    Borghi, Marco; Biaggini, Luisa. Évaluation de l’efficacité de la législation sur la privation de la liberté à des fins d’assistance. Agno 1991.
    Borghi, Marco. Droit privé et psychiatrie: les effets pervers de la légalisation de la contrainte. In Mélanges en l’honneur de Paul-Henri Steinauer. Pag. 169 segg. Bern 2013. (2014: 583ff.)